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Alltag

Jagd und Fallen in der Bibel

Stellen der Lutherbibel 1912 (14), Zeile für Zeile, nach Naves Topical Bible.

  • Nimrod, „ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN“1Mo 10:9
    Die Verse
    1Mo 10:9und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod.
  • Ismael wächst in der Wüste auf und wird ein guter Schütze1Mo 21:20
    Die Verse
    1Mo 21:20Und Gott war mit dem Knaben; der wuchs und wohnte in der Wüste und ward ein guter Schütze.
  • Esau wird ein Jäger und streift auf dem Feld umher1Mo 25:27
    Die Verse
    1Mo 25:27Und da nun die Knaben groß wurden, ward Esau ein Jäger und streifte auf dem Felde, Jakob aber ein sanfter Mann und blieb in seinen Hütten.
  • Isaak isst gern Wildbret und hat Esau lieb1Mo 25:28
    Die Verse
    1Mo 25:28Und Isaak hatte Esau lieb und aß gern von seinem Weidwerk; Rebekka aber hatte Jakob lieb.
  • Isaak schickt Esau mit Köcher und Bogen auf die Jagd1Mo 27:3–5
    Die Verse
    1Mo 27:3–5So nimm nun dein Geräte, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und fange mir ein Wildbret und mache mir ein Essen, wie ich's gern habe, und bringe mir's herein, daß ich esse, daß dich meine Seele segne, ehe ich sterbe. Rebekka aber hörte solche Worte, die Isaak zu seinem Sohn Esau sagte. Und Esau ging hin aufs Feld, daß er ein Wildbret jagte und heimbrächte.
  • Esau kommt von der Jagd zu spät für den Segen zurück1Mo 27:30–33
    Die Verse
    1Mo 27:30–33Als nun Isaak vollendet hatte den Segen über Jakob, und Jakob kaum hinausgegangen war von seinem Vater Isaak, da kam Esau, sein Bruder, von seiner Jagd und machte auch ein Essen und trug's hinein zu seinem Vater und sprach zu ihm: Steh auf, mein Vater, und iß von dem Wildbret deines Sohnes, daß mich deine Seele segne. Da antwortete ihm Isaak, sein Vater: Wer bist du? Er sprach: Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn. Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.

Im Gesetz

  • Das Blut erjagten Wildes wird ausgegossen und mit Erde bedeckt3Mo 17:13
    Die Verse
    3Mo 17:13Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, ein Tier oder einen Vogel fängt auf der Jagd, das man ißt, der soll desselben Blut hingießen und mit Erde zuscharren.

Schlingen und Netze

  • Netz, Maschen, Falle, Strick und eine im Boden versteckte SchlingeHiob 18:8–10
    Die Verse
    Hiob 18:8–10Denn er ist mit seinen Füßen in den Strick gebracht und wandelt im Netz. Der Strick wird seine Ferse halten, und die Schlinge wird ihn erhaschen. Sein Strick ist gelegt in die Erde, und seine Falle auf seinem Gang.
  • Eine Antilope, im Netz gefangenJes 51:20
    Die Verse
    Jes 51:20Deine Kinder waren verschmachtet; sie lagen auf allen Gassen wie ein Hirsch im Netze, voll des Zorns vom HERRN und des Scheltens von deinem Gott.
  • Vogelsteller lauern und stellen FallenJer 5:26
    Die Verse
    Jer 5:26Denn man findet unter meinem Volk Gottlose, die den Leuten nachstellen und Fallen zurichten, sie zu fangen, wie die Vogler tun.
  • Stricke eines Netzes am Weg ausgespannt und Fallen gelegtPs 140:5
    Die Verse
    Ps 140:5Die Hoffärtigen legen mir Stricke und breiten mir Seile aus zum Netz und stellen mir Fallen an den Weg. (Sela.)

Vergleiche

  • David: wie einer, der ein Rebhuhn auf den Bergen jagt1Sam 26:20
    Die Verse
    1Sam 26:20So falle nun mein Blut nicht auf die Erde, ferne von dem Angesicht des HERRN. Denn der König Israels ist ausgezogen zu suchen einen Floh, wie man ein Rebhuhn jagt auf den Bergen.
  • „Meine Feinde haben mich gejagt wie einen Vogel“Klgl 3:52
    Die Verse
    Klgl 3:52Meine Feinde haben mich gehetzt wie einen Vogel ohne Ursache;
  • Errettet „vom Strick des Jägers“Ps 91:3
    Die Verse
    Ps 91:3Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz.

Quellen

Nach Naves Topical Bible (Orville J. Nave, 1896; gemeinfrei): Themen ausgewählt, Zeilen gekürzt und in heutige Sprache gebracht, Deutungen weggelassen; jeder Vers geprüft.

Lutherbibel 1912 · Gemeinfrei