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Erstaunliche Einzelheiten
Schiffe und Seefahrt in der Bibel
Stellen der Lutherbibel 1912 (31), Zeile für Zeile, nach Naves Topical Bible.
- Noahs Arche: Tannenholz, mit Kammern, mit Pech verpicht1Mo 6:14–15
Die Verse
1Mo 6:14–15Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig. Und mache ihn also: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Weite und dreißig Ellen die Höhe.
- Salomo baute eine Flotte in Ezeon-Geber am Schilfmeer1Kön 9:26
Die Verse
1Kön 9:26Und Salomo machte auch Schiffe zu Ezeon-Geber, das bei Eloth liegt am Ufer des Schilfmeers im Lande der Edomiter.
- Hirams Seeleute brachten 450 Talente Gold aus Ophir2Chr 8:18
Die Verse
2Chr 8:18Und Huram sandte ihm Schiffe durch seine Knechte, die des Meeres kundig waren und sie fuhren mit den Knechten Salomos gen Ophir und holten von da vierhundertundfünfzig Zentner Gold und brachten's dem König Salomo.
- Alle drei Jahre: Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen1Kön 10:22
Die Verse
1Kön 10:22Denn die Meerschiffe des Königs, die auf dem Meer mit den Schiffen Hirams fuhren, kamen in drei Jahren einmal und brachten Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen.
- Josaphats Schiffe zerbrachen, bevor sie je ausfuhren1Kön 22:48, 2Chr 20:36–37
Die Verse
1Kön 22:48Und Josaphat hatte Schiffe lassen machen aufs Meer, die nach Ophir gehen sollten, Gold zu holen. Aber sie gingen nicht; denn sie wurden zerbrochen zu Ezeon-Geber.
2Chr 20:36–37Und er vereinigte sich mit ihm, Schiffe zu machen, daß sie aufs Meer führen; und sie machten Schiffe zu Ezeon-Geber. Aber Elieser, der Sohn Dodavas von Maresa, weissagte wider Josaphat und sprach: Darum daß du dich mit Ahasja vereinigt hast, hat der HERR deine Werke zerrissen. Und die Schiffe wurden zerbrochen und konnten nicht aufs Meer fahren.
- Hesekiel schildert Tyrus als ein Schiff aus Zypressen, Zedern, Eichen und LeinenHes 27:5–7
Die Verse
Hes 27:5–7Sie haben all dein Tafelwerk aus Zypressenholz vom Senir gemacht und die Zedern vom Libanon führen lassen und deine Mastbäume daraus gemacht und deine Ruder von Eichen aus Basan und deine Bänke von Elfenbein, gefaßt in Buchsbaumholz aus den Inseln der Chittiter. Dein Segel war von gestickter, köstlicher Leinwand aus Ägypten, daß es dein Panier wäre, und deine Decken von blauem und rotem Purpur aus den Inseln Elisa.
- Papyrusboote trugen Boten auf dem WasserJes 18:2
Die Verse
Jes 18:2das Botschafter auf dem Meer sendet und in Rohrschiffen auf den Wassern fährt! Gehet hin, ihr schnellen Boten, zum Volk, das hochgewachsen und glatt ist, zum Volk, das schrecklicher ist denn sonst irgend eins, zum Volk, das gebeut und zertritt, welchem die Wasserströme sein Land einnehmen.
- Ein großes Schiff wird von einem sehr kleinen Ruder gelenktJak 3:4
Die Verse
Jak 3:4Siehe, die Schiffe, ob sie wohl so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wo der hin will, der es regiert.
- Der Weg eines Schiffes auf dem Meer: zu wunderbar für AgurSpr 30:18–19
Die Verse
Spr 30:18–19Drei sind mir zu wunderbar, und das vierte verstehe ich nicht: des Adlers Weg am Himmel, der Schlange Weg auf einem Felsen, des Schiffes Weg mitten im Meer und eines Mannes Weg an einer Jungfrau.
Seereisen
- Jona zahlte das Fährgeld für ein Schiff nach TharsisJona 1:3
Die Verse
Jona 1:3Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand, das gen Tharsis wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, daß er mit ihnen gen Tharsis führe vor dem HERRN.
- Im Sturm warfen die Seeleute die Ladung über BordJona 1:4–5
Die Verse
Jona 1:4–5Da ließ der HERR einen großen Wind aufs Meer kommen, und es erhob sich ein großes Ungewitter auf dem Meer, daß man meinte, das Schiff würde zerbrechen. Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrieen, ein jeglicher zu seinem Gott, und warfen das Gerät, das im Schiff war, ins Meer, daß es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief.
- Sie ruderten mit aller Kraft, konnten aber das Land nicht erreichenJona 1:13
Die Verse
Jona 1:13Und die Leute trieben, daß sie wieder zu Lande kämen; aber sie konnten nicht, denn das Meer fuhr ungestüm wider sie.
- Jesus lehrte die Menge aus dem Boot SimonsLk 5:2–3
Die Verse
Lk 5:2–3und sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze. Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.
- Jesus schlief im Sturm hinten im Boot auf einem KissenMk 4:37–38
Die Verse
Mk 4:37–38Und es erhob sich ein großer Windwirbel und warf Wellen in das Schiff, also daß das Schiff voll ward. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, daß wir verderben?
- Die Jünger mühten sich mit Rudern gegen den WindMk 6:48
Die Verse
Mk 6:48Und er sah, daß sie Not litten im Rudern; denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Wache der Nacht kam er zu ihnen und wandelte auf dem Meer;
- Paulus erlitt dreimal Schiffbruch und trieb einen Tag auf hoher See2Kor 11:25
Die Verse
2Kor 11:25ich bin dreimal gestäupt, einmal gesteinigt, dreimal Schiffbruch erlitten, Tag und Nacht habe ich zugebracht in der Tiefe des Meers;
Paulus’ Seereise nach Rom
- Ein adramyttisches Schiff entlang der Küste AsiensApg 27:2
Die Verse
Apg 27:2Da wir aber in ein adramyttisches Schiff traten, daß wir an Asien hin schiffen sollten, fuhren wir vom Lande; und mit uns war Aristarchus aus Mazedonien, von Thessalonich.
- Nach dem Fasten wurde die Seefahrt gefährlichApg 27:9
Die Verse
Apg 27:9Da nun viel Zeit vergangen war und nunmehr gefährlich war zu schiffen, darum daß auch das Fasten schon vorüber war, vermahnte sie Paulus
- Ein Nordost brach los; sie banden Taue um das SchiffApg 27:14, Apg 27:17
- Ladung, dann das Schiffsgerät über Bord geworfenApg 27:18–19
Die Verse
Apg 27:18–19Und da wir großes Ungewitter erlitten, taten sie des nächsten Tages einen Auswurf. Und am dritten Tage warfen wir mit unseren Händen aus die Gerätschaft im Schiffe.
- Lotungen: das Wasser wird immer flacherApg 27:28
Die Verse
Apg 27:28Und sie senkten den Bleiwurf ein und fanden zwanzig Klafter tief; und über ein wenig davon senkten sie abermals und fanden fünfzehn Klafter.
- Vier Anker wurden vom Heck geworfenApg 27:29
Die Verse
Apg 27:29Da fürchteten sie sich, sie würden an harte Orte anstoßen, und warfen hinten vom Schiffe vier Anker und wünschten, daß es Tag würde.
- Die Seeleute wollten im Beiboot fliehen; Soldaten hieben es abApg 27:30, Apg 27:32
- An Bord waren 276 MenschenApg 27:37
Die Verse
Apg 27:37Unser waren aber alle zusammen im Schiff zweihundert und sechundsiebzig Seelen.
- Sie warfen das Getreide ins Meer, um das Schiff zu erleichternApg 27:38
Die Verse
Apg 27:38Und da sie satt geworden, erleichterten sie das Schiff und warfen das Getreide in das Meer.
- Das Schiff lief auf Grund, und das Heck zerbrachApg 27:41
Die Verse
Apg 27:41Und da wir fuhren an einen Ort, der auf beiden Seiten Meer hatte, stieß sich das Schiff an, und das Vorderteil blieb feststehen unbeweglich; aber das Hinterteil zerbrach von der Gewalt der Wellen.
- Alle erreichten das Land, manche auf BretternApg 27:44
Die Verse
Apg 27:44die andern aber etliche auf Brettern, etliche auf dem, das vom Schiff war. Und also geschah es, daß sie alle gerettet zu Lande kamen.
- Weiter nach Rom auf einem alexandrinischen Schiff, „die Zwillinge“Apg 28:11
Die Verse
Apg 28:11Nach drei Monaten aber fuhren wir aus in einem Schiffe von Alexandrien, welches bei der Insel überwintert hatte und hatte ein Panier der Zwillinge.
Quellen
Nach Naves Topical Bible (Orville J. Nave, 1896; gemeinfrei): Themen ausgewählt, Zeilen gekürzt und in heutige Sprache gebracht, Deutungen weggelassen; jeder Vers geprüft.
Lutherbibel 1912 · Gemeinfrei