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Erstaunliche Einzelheiten

Regen und Dürre in der Bibel

Stellen der Lutherbibel 1912 (21), Zeile für Zeile, nach Naves Topical Bible.

  • Bevor eine Pflanze sprosste, hatte es noch nicht auf die Erde geregnet1Mo 2:5
    Die Verse
    1Mo 2:5Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute.
  • Frühregen und Spätregen5Mo 11:14
    Die Verse
    5Mo 11:14so will ich eurem Land Regen geben zu seiner Zeit, Frühregen und Spätregen, daß du einsammelst dein Getreide, deinen Most und dein Öl,
  • Esras Versammlung saß zitternd im Regen des neunten MonatsEsr 10:9, Esr 10:13
    Die Verse
    Esr 10:9Da versammelten sich alle Männer Juda's und Benjamins gen Jerusalem in drei Tagen, das ist am zwanzigsten Tage des neunten Monats. Und alles Volk saß auf der Straße vor dem Hause Gottes und zitterte um der Sache willen und vom Regen.
    Esr 10:13Aber des Volks ist viel, und Regenzeit, und man kann nicht draußen stehen; so ist's auch nicht eines oder zweier Tage Werk, denn wir haben viel gemacht solcher Übertretungen.
  • Der Nordwind bringt RegenSpr 25:23
    Die Verse
    Spr 25:23Der Nordwind bringt Ungewitter, und die heimliche Zunge macht saures Angesicht.
  • Wenn die Wolken voll sind, geben sie RegenPred 11:3
    Die Verse
    Pred 11:3Wenn die Wolken voll sind, so geben sie Regen auf die Erde; und wenn der Baum fällt, er falle gegen Mittag oder Mitternacht, auf welchen Ort er fällt, da wird er liegen.
  • Er lässt regnen über Gerechte und UngerechteMt 5:45
    Die Verse
    Mt 5:45auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
  • Der Regen fiel, und die Wasser stürmten gegen das HausMt 7:25
    Die Verse
    Mt 7:25Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

Die Sintflut

  • Die Fenster des Himmels öffneten sich; es regnete vierzig Tage und Nächte1Mo 7:11–12
    Die Verse
    1Mo 7:11–12In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats, das ist der Tag, da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels, und kam ein Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.
  • Dann schlossen sich die Fenster, und dem Regen wurde gewehrt1Mo 8:2
    Die Verse
    1Mo 8:2und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel ward gewehrt;
  • Der Regenbogen: nie wieder eine Sintflut, die die Erde verderbe1Mo 9:11–15
    Die Verse
    1Mo 9:11–15Und richte meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich gemacht habe zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, daß ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen in allerlei Fleisch, daß nicht mehr hinfort eine Sintflut komme, die alles Fleisch verderbe.

Unwetter

  • Hagel und Donner trafen Ägypten, aber nicht Gosen2Mo 9:23–26
    Die Verse
    2Mo 9:23–26Also reckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln, daß das Feuer auf die Erde schoß. Also ließ der HERR Hagel regnen über Ägyptenland, daß Hagel und Feuer untereinander fuhren, so grausam, daß desgleichen in ganz Ägyptenland nie gewesen war, seitdem Leute darin gewesen sind. Und der Hagel schlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und schlug alles Kraut auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde. Allein im Lande Gosen, da die Kinder Israel wohnten, da hagelte es nicht.
  • Samuel rief zur Weizenernte um Donner und Regen1Sam 12:17–18
    Die Verse
    1Sam 12:17–18Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich will aber den HERRN anrufen, daß er soll donnern und regnen lassen, daß ihr innewerdet und sehen sollt das große Übel, das ihr vor des HERRN Augen getan habt, daß ihr euch einen König erbeten habt. Und da Samuel den HERRN anrief, ließ der HERR donnern und regnen desselben Tages. Da fürchtete das ganze Volk sehr den HERRN und Samuel

Dürren

  • Elia: weder Tau noch Regen, es sei denn, ich sage es1Kön 17:1
    Die Verse
    1Kön 17:1Und es sprach Elia, der Thisbiter, aus den Bürgern Gileads, zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe, es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.
  • Im dritten Jahr der Dürre wurde Regen verheißen1Kön 18:1
    Die Verse
    1Kön 18:1Und über eine lange Zeit kam das Wort des HERRN zu Elia, im dritten Jahr, und sprach: Gehe hin und zeige dich Ahab, daß ich regnen lasse auf Erden.
  • Eine Wolke, klein wie eine Hand, dann heftiger Regen1Kön 18:44–45
    Die Verse
    1Kön 18:44–45Und beim siebentenmal sprach er: Siehe, es geht eine kleine Wolke auf aus dem Meer wie eines Mannes Hand. Er sprach: Geh hinauf und sage Ahab: Spanne an und fahre hinab, daß dich der Regen nicht ergreife! Und ehe man zusah, ward der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und kam ein großer Regen. Ahab aber fuhr und zog gen Jesreel.
  • Der Himmel war dreieinhalb Jahre verschlossenLk 4:25, Jak 5:17–18
    Die Verse
    Lk 4:25Aber in der Wahrheit sage ich euch: Es waren viele Witwen in Israel zu Elia's Zeiten, da der Himmel verschlossen war drei Jahre und sechs Monate, da eine große Teuerung war im ganzen Lande
    Jak 5:17–18Elia war ein Mensch gleich wie wir; und er betete ein Gebet, daß es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. Und er betete abermals, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.
  • Regen über eine Stadt, über eine andere nichtAm 4:7
    Die Verse
    Am 4:7Auch habe ich den Regen über euch verhalten, da noch drei Monate waren bis zur Ernte; und ließ regnen über eine Stadt und auf die andere Stadt ließ ich nicht regnen; ein Acker ward beregnet, und der andere Acker, der nicht beregnet ward, verdorrte.
  • Der Boden lechzte; die Ackerleute verhüllten ihre HäupterJer 14:4
    Die Verse
    Jer 14:4Darum daß die Erde lechzt, weil es nicht regnet auf die Erde, gehen die Ackerleute traurig und verhüllen ihre Häupter.
  • Salomo betet um Regen, wenn der Himmel verschlossen ist1Kön 8:35–36
    Die Verse
    1Kön 8:35–36Wenn der Himmel verschlossen wird, daß es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie werden beten an diesem Ort und deinen Namen bekennen und sich von ihren Sünden bekehren, weil du sie drängest; so wollest du hören im Himmel und gnädig sein der Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, daß du ihnen den guten Weg weisest, darin sie wandeln sollen, und lassest regnen auf das Land, das du deinem Volk zum Erbe gegeben hast.

Quellen

Nach Naves Topical Bible (Orville J. Nave, 1896; gemeinfrei): Themen ausgewählt, Zeilen gekürzt und in heutige Sprache gebracht, Deutungen weggelassen; jeder Vers geprüft.

Lutherbibel 1912 · Gemeinfrei