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Heilige › Orthodox

Orthodox · 1. Jahrhundert

Großmärtyrerin Irene

Gedenktag: 18. Mai (5. Mai (alter Stil))

Leben

Irene ist eine der großen Märtyrerinnen der frühen Kirche, obwohl ihre Geschichte nur als Legende überliefert ist. Ihre Vita, die von ihrem Lehrer Apelian geschrieben worden sein soll, erzählt, sie sei als Penelope geboren worden, Tochter eines heidnischen Herrschers namens Licinius in der Stadt Magedon, und ihr Vater habe sie in einem reich ausgestatteten Turm gehalten, bis sie alt genug zum Heiraten war.

Dort, so sagt die Vita, kam sie zum Glauben, und der Presbyter Timotheus taufte sie auf den Namen Irene, was „Frieden“ bedeutet. Sie soll von ihrem Vater und von einer Reihe von Herrschern in mehreren Städten Thrakiens gefoltert worden sein und eine große Zahl von Menschen bekehrt haben. Am Ende, so die Vita, legte sie sich in ein Grab in Ephesus, das am vierten Tag leer gefunden wurde.

Orte

  • Sterbeort: Lecce

Kurz in eigenen Worten nacherzählt nach: die Heiligenleben des hl. Dimitri von Rostow (1902–1916).

Die Gedenktage des Tages: Ponomar (ponomar.net), CC BY-SA 3.0.

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