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Die Bibel in der Kunst › Lukas

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes, Rembrandt

Die Bibel in der Kunst · Lukas

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

Rembrandt · 1636
National Gallery of Art, Washington

Rembrandt schuf diese Radierung 1636, mit dreißig Jahren; mehr als dreißig Jahre später malte er dieselbe Geschichte auf einer großen Leinwand. Auf der Türschwelle beugt sich der alte Vater herab und hält seinen Sohn, der barfuß und in Lumpen kniet.

Um sie herum erwacht das Haus zum Leben: Ein Knecht stößt einen Fensterladen auf, um hinauszusehen, zwei weitere kommen mit Kleidern und Schuhen die Stufen herab. Der Stock des Sohnes liegt auf der Stufe, wo er ihn fallen ließ.

Aus dem Text

  • Der Vater läuft seinem Sohn entgegen und umarmt ihn (Lukas 15,20)
  • Das beste Kleid, ein Fingerreif und Schuhe (Lukas 15,22)

Vom Künstler

  • Die Begegnung auf den Stufen des Hauses, nicht auf der Straße
  • Ein Knecht, der aus dem Fenster schaut
  • Der Wanderstock, auf die Stufe gefallen

Details

Die Umarmung

Der Vater beugt sich über den knienden Sohn.

Am Fenster

Ein Knecht stößt den Laden auf, um zu sehen.

Neue Kleider

Zwei Knechte kommen mit Kleidern und Schuhen die Stufen herab.

Der Stock

Der Wanderstock des Sohnes, auf die Stufe gefallen.

Rembrandt van Rijn, Dutch, 1606–1669. National Gallery of Art, Washington (Gift of Ruth B. Benedict, 1991.63.2) · Etching on laid paper · NGA Open Access: "Images of these works are available free of charge for any use, commercial or non-commercial, under Creative Commons Zero (CC0)." (NGA open data: published_images.csv openaccess = 1)