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Leben und Arbeit
Geld: Was die Bibel sagt
Die 15 Verse, an die sich Leser bei diesem Thema am häufigsten wenden, vollständig zitiert nach der Lutherbibel 1912.
Spr 22:7
Der Reiche herrscht über die Armen; und wer borgt, ist des Leihers Knecht.Hebr 13:5
Der Wandel sei ohne Geiz; und laßt euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: “Ich will dich nicht verlassen noch versäumen”;Lk 14:28
Wer ist aber unter euch, der einen Turm bauen will, und sitzt nicht zuvor und überschlägt die Kosten, ob er's habe, hinauszuführen?1Tim 6:10
Denn Geiz ist eine Wurzel alles Übels; das hat etliche gelüstet und sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen.Mt 6:24
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.Spr 13:11
Reichtum wird wenig, wo man's vergeudet; was man aber zusammenhält, das wird groß.Spr 3:9–10
Ehre den HERRN von deinem Gut und von den Erstlingen all deines Einkommens, so werden deine Scheunen voll werden und deine Kelter mit Most übergehen.Pred 5:10
Wer Geld liebt, wird Geldes nimmer satt; und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.Spr 21:20
Im Hause des Weisen ist ein lieblicher Schatz und Öl; aber ein Narr verschlemmt es.Lk 16:11
So ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer will euch das Wahrhaftige vertrauen?2Kor 9:6–7
Ich meine aber das: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeglicher nach seiner Willkür, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.Lk 12:15
Und er sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, daß er viele Güter hat.Spr 27:23–24
Auf deine Schafe habe acht und nimm dich deiner Herden an. Denn Gut währt nicht ewiglich, und die Krone währt nicht für und für.1Tim 6:17–19
Den Reichen von dieser Welt gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den ungewissen Reichtum, sondern auf den lebendigen Gott, der uns dargibt reichlich, allerlei zu genießen; daß sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gern geben, behilflich seien, Schätze sammeln, sich selbst einen guten Grund aufs Zukünftige, daß sie ergreifen das wahre Leben.1Tim 5:8
So aber jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorgt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger denn ein Heide.Das sind die Verse, zu denen Leser bei diesem Thema am häufigsten greifen – keine Lehre darüber. Lesen Sie jeden in seinem Kapitel.
Quellen
Die Verse jedes Themas und ihre Reihenfolge: thematische Daten von OpenBible.info, nach den Stimmen der Leser: OpenBible.info · CC BY 4.0
Lutherbibel 1912 · Gemeinfrei