Orthodox · † 303
Märtyrer Akakius der Hauptmann
Gedenktag: 20. Mai (7. Mai (alter Stil))
Leben
Akakius, ein in einer christlichen Familie geborener Kappadokier, war Hauptmann des martesischen Regiments, als die Verfolgung unter Maximian um das Jahr 303 das Heer erreichte. Als sein Tribun Firmus ihn verhörte, erklärte er, seine Eltern, Großeltern und Urgroßeltern seien alle Christen gewesen und so werde auch er es sein. Vor dem Befehlshaber Bibianus spielte er mit seinem eigenen Namen, der auf Griechisch „arglos“ bedeutet.
Seine Passio erzählt, er sei geschlagen, in Perinth in Thrakien eingekerkert und dann in schweren Ketten nach Byzanz geführt worden, wo der Statthalter, erstaunt, dass er so lange gefoltert worden war, befahl, ihn vor der Stadt zu enthaupten. Er wurde an der Stätte seiner Hinrichtung begraben, die Staurion genannt wurde.
Orte
- Sterbeort: Byzantion
Kurz in eigenen Worten nacherzählt nach: die Heiligenleben des hl. Dimitri von Rostow (1902–1916).
Die Gedenktage des Tages: Ponomar (ponomar.net), CC BY-SA 3.0.
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